Auch wenn Frankreich oft als das Zentrum der Weinwelt bezeichnet wird, liegt die eigentliche Heimat des Weins in Italien. In Italien wird seit mehr als 3000 Jahren Wein angebaut unter so berühmten Namen wie Chianti, Barolo, Brunello, Valpolicella oder Amarone. Internationale Rebsorten wie Chardonnay, Merlot oder Cabernet spielen nur eine untergeordnete Rolle. Vielmehr ist man in Italien bemüht einheimische Trauben zu verwenden, wie Primitivo, Negroamaro oder Nebbiolo. Italienische Weine versprechen somit die ein oder andere Wein-Entdeckung aus seltenen Trauben. Im Stil zeigen Rotweine aus Italien oft eine süß-säuerliche Kirschfrucht. Weißwein aus Italien ist oft ein schöner Apéritif und begleitet feinste Speisen.
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