Piemont vinophil: Barolo, Barbaresco und Co.

Piemont im Nordwesten Italiens ist eine der italienischen Regionen. Der Name leitet sich vom lateinischen pedemontis ab, was "am Fuße der Berge"“ bedeutet. Bevor die Römer dort siedelten, lebten Kelto-Ligurische Stämme in der Region. Die Römer gründeten dann unter anderem Turin (als Augusta Taurinorum). Nach dem Fall des Weströmischen Reiches übernahmen Burgunder, Gothen, Byzantiner, Langobarden und Franken die Herrschaft. Später gehörte das Land zu französischen Adelshäusern, anschließend wieder zu italienischen. Piemont ist ein fruchtbares Gebiet, in dem die Landwirtschaft eine große Rolle spielt. Vor allem Getreide, darunter auch Reis, werden in den Tälern kultiviert. Weltberühmt sind auch die Haselnüsse aus Langhe. Daneben wird aber natürlich auch Wein angebaut; 700 Quadratkilometer an Weinbergen gehören zu DOC-Gebieten. Die bekanntesten Weine aus dem Piemont sind Barolo und Barbaresco sowie der Moscato d’Asti. Die am häufigsten angebauten Rebsorten sind Barbera, Brachetto, Dolcetto, Freisa, Grignolino und Nebbiolo. Dass es auch neben den berühmten Nebbiolo-Weinen Barolo und Barbaresco Piemonteser Schätze zu entdecken gibt, zeigt der L'Arcano Piemont Cabernet. Der Wein stammt aus dem Gebiet Langhe, das als eines der besten Weingebiete der Welt angesehen wird. In diesem Rotwein wird der mittelalterliche Einfluss der Burgunder auf den Weinbau im Piemont deutlich, denn die Burgunder Rebsorte Cabernet Sauvignon wird hierfür verwendet. Die fruchtigen Aromen von Feigen, dunklen Kirschen und Brombeeren entführen sie tief in die Vergangenheit, an eine festlich gedeckte Tafel eines fürstlichen Hofes.
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