Neu: Handgerollte Grissini vom italienischen Dorfbäcker

 
[caption id="" align="alignright" width="300" caption="Mario Fongo mit Sohn"][/caption] Wenn in Roccetta Tanaro nachts die Lichter brennen, dann bäckt Mario Fongo seine begehrten Grissini... ...denn seine Grissini brauchen Zeit, viel Zeit. Der Grissini-Teig muss lange gehen, um seinen vollen Geschmack zu entfalten, dann rollt sie Mario Fongo fachgerecht und geduldig von Hand, bevor sie schließlich im Ofen schmackhaft und knusprig werden. Köstlich werden seine Grissini durch ganz einfache, authentische Zutaten aus seiner Region. Nur Hartweizenmehl, Hefe,Wasser, Salz und natürlich bestes Olivenöl verwendet Mario Fongo. Und das schon seit 60 Jahren. So lange schon rollt er seine Grissini in Roccetta Tanaro. Jede Trattoria der Umgebung, die etwas auf sich hält, kauft bei ihm ihre Grissini. In der Piemonteser Küche sind die Grissini seit Jahrhunderten als Appetithäppchen zu finden. Von Hand gerollt und nur mit besten Zutaten gebacken sind sie ein ganz besonderer Genuss zu Wein und Bier, zu italienischem Frischkäse wie Robiola, als Dip-Stangen zu einem Pestato oder einer Olivencreme oder als Begleitung zu Suppen und Salaten. Mit frisch geschnittenen, hauchdünnen Scheiben von Parmaschinken umwickelt, ergeben die Grissini von Mario Fongo eine köstliche Vorspeise. Noch eine weitere Piemonteser Köstlichkeit stammt von Mario Fongo: Seine federleichten, hauchzarten „Schwiegermutterzungen“. Die blätterteigähnlichen „Lingue di Suocera“ sind köstlich zu einem Weichkäse, als Millefeuille-Panino belegt mit Parmaschinken, Frischkäse und Rucola oder eignen sich auch fantastisch als Weinbegleiter.
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