Innovation aus der Sternegastronomie: Bubble Brush

Die Marktneuheit für Perl- und Schaumwein

Heute möchte ich Ihnen einmal kein Getränk vorstellen, sondern ein Gadget für den besseren Genuss: den Bubble Brush. Vielleicht denken Sie jetzt „Oh nein, schon wieder so ein nichtsnutziger Firlefanz.“ Aber halt! Lassen Sie mich erst einmal erklären, was es mit dem Bubble Brush für eine Bewandtnis hat. Sie kennen das vielleicht, wenn sie eine Flasche Champagner verheißungsvoll geöffnet haben und das prickelnde Nass in Ihre frisch polierten Gläser füllen – womöglich sind Freunde anwesend und Sie haben etwas zu feiern – und dann die Enttäuschung: Statt erfrischenden Sprudels nur ein paar vereinzelte Blubberbläschen. Gleich ist die Stimmung getrübt. Der Bubble Brush aber schafft Abhilfe.

Wie funktioniert der Bubble Brush?

Die Bläschen im Champagner oder Sekt bilden sich durch das in der Gärung oder Einspritzung im Getränk gelöste Kohlenstoffdioxid und durch Unebenheiten im Glas. Gläser, die aber in Geschirrspülmaschinen so sauber geputzt werden, dass es quietscht, werden nicht nur von Schmutz, sondern auch von jeglichen Unebenheiten befreit. Kein Wunder also, dass die blitzeblanken Gläser den frechen Bläschen keine Chance lassen. Sommeliers wissen sich einen Rat und versehen blank polierten Gläsern mit einem Industriediamanten kleine „Fehler“, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind. Die gleiche Funktion hat der Bubble Brush. Mit der Spitze des Bubble Brushs lässt sich der Kelchboden mit kleinen Rissen versehen, die die Perlenbildung wieder ermöglichen. Einfach nur locker aus dem Handgelenk zwei, drei Kreis mit dem Bubble Brush ziehen und die spritzige Stimmung ist gerettet. Es ist keinerlei Chemie im Spiel, die den Geschmack des edlen Getränkes trüben könnte. Nach Bedarf kann der Vorgang alle drei bis sechs Monate wiederholt werden. Wenn das nicht auch mal eine ausgefallene Geschenkidee ist…!
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