Bestelltelefon: 034202 - 30 90 0 (Mo-Sa 8-19 Uhr) Jetzt einloggen oder registrieren

Wein-Rebsorten

Alle Rebsorten mit Erklärung

Hier finden Sie Informationen zu allen Rebsorten. In einigen Fällen ist eine Rebsorte in verschiedenen Anbaugebieten unter eigenen Namen bekannt. Diese Bezeichnungen sind hier ebenfalls mit aufgeführt. Mit einem Klick auf den Titel der Rebsorte oder den nebenstehenden Link kommen Sie zu allen Weinen der jeweiligen Rebsorte im ebrosia Angebot.

Übersicht

Arneis

Kein Weißwein ist so typisch für den Piemont wie der Arneis. Unter Kenner wird er auch als Barolo Bianco betitelt. Die Arneis-Traube bringt herrlich duftende trockene Weißweine mit nur wenig Säure und einem leichtem Mandelgeschmack hervor.

nach oben

Barbera

Auf Italiens Kultivierungsstatistik steht sie auf Platz 2 hinter dem Sangiovese. Die Heimat der Barbera-Traube ist der Piemont, dort ist sie nach der Nebbiolo die wichtigste Rebsorte. Beste Barbera-Weine kommen aus den Bergen rund um Alba zwischen den Gemeinden Barolo und Barbaresco. Sie bringt sowohl junge spritzige Weine mit betont rassiger Säure hervor, als auch kraftvolle und intensive Weine mit intensivem Duft nach dunklen Kirschen.

nach oben

Blaufränkisch (auch: Lemberger)

In Deutschland ist die Traube als Lemberger bekannt. Sie bringt elegant-fruchtige bis rassig-gehaltvolle Rotweine hervor mit mittlerem Körper und köstlichen Aromen von Kirsche und Brombeer. In Ihrer Heimat Österreich wird sie unter dem Namen Blaufränkisch vor allem im Burgenland im Barrique ausgebaut.

nach oben

Cabernet Sauvignon

Cabernet Sauvignon ist die wahrscheinlich berühmteste aller Trauben, die ihren Erfolgszug im Bordeaux, vor allem im Médoc und in Graves begonnen hat. Kontinuierlich eroberte sie daraufhin Gebiete der Neuen und Alten Welt mit ihrem unverkennbaren Cabernet-Fruchtgeschmack, der an Schwarze Johannisbeeren, Zedern und Minze erinnert.

nach oben

Carmenère (auch: Carmenere)

Diese ursprünglich im Bordeaux beheimatete seltene Rebsorte bringt sehr gute, körperreiche Weine hervor. Heute wird sie vor allem in Chile kultiviert, wo sie lange unerkannt zwischen Merlot-Reben stand. Sie bringt dunkelviolette herrlich vollmundige und geschmeidige Weine ins Glas. Genau das Richtige für alle Freunde der Merlot-Traube.

nach oben

Chardonnay

Die feine Weißweinrebsorte aus dem Burgund gehört zu den bekanntesten Trauben überhaupt und ist gewissermaßen zu einem Markenbegriff geworden. Die Weine sind stark alkoholisch, haben aber nur wenig Süße und sind durchweg von mittlerer bis bester Qualität. Bei Weinliebhabern wird sie aufgrund ihres gefälligen vielschichtigen Charakters geschätzt. Chardonnay-Liebhaber sind in der ganzen Welt unterwegs: natürlich in Frankreich und Amerika, aber auch in Australien, Neuseeland und Südafrika. Der typische Chardonnay ist glanzhell, golden und mit einem Hauch von Eichenton.

nach oben

Chenin Blanc (auch: Pineau de la Loire)

Chenin Blanc, in Frankreich auch Pineau genannt, ist eine der vielfältigsten Rebsorten der Welt und bringt weltweit einige der feinsten und langlebigsten Süßweine hervor. Charakteristisch ist ihr an Honig und feuchtes Stroh erinnernder Geschmack. In der neuen Welt bringt die Rebe hingegen angenehm säuerliche Weißwein hervor - insbesondere in Südafrika und Kalifornien wird mittlerweile mehr Chenin angebaut wie in Frankreich. In Lateinamerika ist die Sorte unter dem Namen Pinot Blanco aufgrund ihrer Zuverlässigkeit sehr beliebt.

nach oben

Dolcetto

Die Rebsorte Dolcetto wurde schon im 14. Jahrhundert in Italien vor allem in Ligurien und Piemont kultiviert. Der Name "Dolcetto" bedeutet übersetzt "kleiner Süßer", da ihre Trauben besonders süß sind. Die Weine reichen von fröhlich-fruchtig bis beerig-intensiv. Bekannte Namen sind der Dolcetto dAlba, Dolcetto dAsti und der Dolcetto die Dogliani.

nach oben

Dornfelder

Dornfelder ist die wohl erfolgreichste Neuzüchtung unter den deutschen Rotweintrauben. Mit einer auffallend dunklen Farbe, kräftiger Säure und einer attraktiven würzigen Frucht bietet die Traube mehr Weingenuss als der Spätburgunder. Vor allem in deutschen Anbaugebieten, vornehmlich in Rheinhessen und der Pfalz bringt der Dornfelder besonders wohlschmeckende Weine hervor.

nach oben

Gamay

Das ist die Beaujolais-Traube schlechthin! Keine andere Rebsorte ist so eng mit einem bestimmten Gebiet verbunden. Die Traube trägt aufgrund Ihres weißen Fruchtfleisches offiziell den Namen "Gamay Noir à jus blanc&aquot;.Gamay Wein ist heller als die meisten Rotweine, besitzt eine relativ kräftige Säure, aber ein lebendiges Aroma von frischer roter Frucht. Viele mögen den erfrischenden leichten Charme dieser Weine, vor allem des Beaujoulais-Nouveau.

nach oben

Garnacha (auch: Grenache)

Garnacha ist der ursprünglich spanische Name der sonst unter dem Namen Grenache verbreiteten Rebsorte. Es ist die am zweit häufigsten angebaute Rebsorte der Welt! Diese Rebsorte ist insbesondere in Spanien, unter anderem in Rioja und Navarra und im Languedoc in Südfrankreich verbreitet. Sie treibt früh aus und kann in langen Wachstumsperioden einen hohen Zuckergehalt erreichen und trägt daher oft einen sehr süßen Charakter. Gut geschnitten und auf kargem Boden gehalten ist sie jedoch in der Lage sehr konzentrierte, vollmundige und würzige Rotweine hervorzubringen.

nach oben

Gewürztraminer (auch: Traminer)

Diese Rebsorte, die man schon am kräftigen Duft erkennt, bringt besonders pikante körperreiche Weißweine mit opulentem Aroma von Litschi und intensivem Rosenduft hervor. Die ursprüngliche Sorte ist der Traminer, der im Elsaß bereits seit dem Mittelalter bekannt ist. Aber auch in Osteuropa ist die Sorte weit verbreitet; in Ungarn findet man sie unter dem Namen Tramini. Gewürztraminer, wobei sich der Zusatz Gewürz vor allem auf den starken Dufteindruck bezieht, ist die meistangebauteste Variante des Traminers.

nach oben

Grauburgunder (auch: Pinot Grigio, Pinot Gris)

Der Pinot Grigio oder Pinot Gris ist eine weitverbreitete Weißweintraube, die eine Mutation des weltbekannten und geschätzten Pinot Noir darstellt. Ihre Weine sind mild und sanft duftend und haben mehr Farbfülle als vergleichbare französische Weißweine. In Frankreich ist der Wein seltsamerweise als Tokay bekannt und wird dort als trockener, gehaltvoller Begleiter zu herzhaften Speisen serviert.

Der Pinot Grigio der in Deutschland als Grauer Burgunder oder Grauburgunder bekannt ist, wird mittlerweile verbreiteter in Italien (Friaul, Sizilien, Venezien) und Deutschland angebaut.

nach oben

Grenache (auch: Garnacha)

Garnacha ist der ursprünglich spanische Name der sonst unter dem Namen Grenache verbreiteten Rebsorte. Es ist die am zweit häufigsten angebaute Rebsorte der Welt! Diese Rebsorte ist insbesondere in Spanien, unter anderem in Rioja und Navarra und im Languedoc in Südfrankreich verbreitet. Sie treibt früh aus und kann in langen Wachstumsperioden einen hohen Zuckergehalt erreichen und trägt daher oft einen sehr süßen Charakter. Gut geschnitten und auf kargem Boden gehalten ist sie jedoch in der Lage sehr konzentrierte, vollmundige und würzige Rotweine hervorzubringen.

nach oben

Grüner Veltliner

Die wichtigste Rebsorte Österreichs! Sie sorgt insbesondere in Niederösterreich für mehr als die Hälfte der gesamten Weißweinproduktion. Um Wien herum entstehen Weine, die in Duft und Substanz denen des Elsass ähnlich sind. Typischer grüner Veltliner ist trocken, pfeffrig und würzig und man trinkt ihn am besten noch jung.

nach oben

Gutedel

Richtig behandelt erbringt diese Traube, milde und leichte Weißweine hervor mit feinen Aromen von Mandeln, weißen Blüten und Blütenhonig. Sie ist hauptsächlich in der Schweiz und im Elsass zu finden.

nach oben

Lemberger (auch: Blaufränkisch)

In Deutschland ist die Traube als Lemberger bekannt. Sie bringt elegant-fruchtige bis rassig-gehaltvolle Rotweine hervor mit mittlerem Körper und köstlichen Aromen von Kirsche und Brombeer. In Ihrer Heimat Österreich wird sie unter dem Namen Blaufränkisch vor allem im Burgenland im Barrique ausgebaut.

nach oben

Malbec (auch: Auxerrois)

Diese Rebsorte ist heute eng mit der französischen Region Cahors sowie aufgrund der klimatisch günstigeren Bedingungen mit Argentinien verbunden, wo sie zu den meistangebauten Rebsorten zählt. Die Weine haben einen vollen Körper, eine tiefe Farbe und altern hervorragend.

nach oben

Merlot

Die weltbekannte Traube aus dem Bordeaux bringt sehr hochwertige, pflaumenwürzige und fruchtige Weine hervor. Merlot ist in Frankreich die drittmeist angebaute Weinrebe und eng mit den großen Weinen von Saint Emilion und Pomerol verknüpft.

In Italien kommt Merlot ebenso eine große Bedeutung zu, vor allem in Friaul und im Veneto, wo der Wein über eigene D.O.C. Zonen verfügt. In Südamerika kommen Merlot-Weine vor allem aus Chile und Argentinien. Selbst aus Südafrika kommen interessante sortenreine Merlots und Cuvées in Bordeaux-Art.


nach oben

Montepulciano

Die Montepulciano Traube ist vor allem in den italienischen Regionen Abbruzzen und Marken verbreitet, wo sie fruchtig-süffige bis aromatisch-gehaltvolle Weine hervorbringt mit kräftigem Körper und viel Tannin. Bekannte Weine sind der Rosso Conero, Rosso Piceno und der Montepulciano dAbbruzzo.

nach oben

Müller-Thurgau (auch: Rivaner)

Die unter dem Namen Müller-Thurgau und Rivaner bekannte Traube ist eine sehr populäre Züchtung aus Deutschland. Sie entstand aus einer Kreuzung der königlichen Riesling-Rebe und der Silvaner-Rebe, ist sehr anpassungsfreudig und bringt reichliche Erträge. Vor allem in großen Höhen (Südtirol) behält die Traube ausreichend Säure so dass sich genügend Frucht bilden kann.

nach oben

Muscat (auch: Muskateller, Muskat, Moscatel, Moscato)

Muscat oder Muskateller ist eine der großen historischen Trauben- und Weinnamen der Welt. Die älteste und edelste Sorte ist der "Muscat Blanc à petit grains" mit der größten Konzentration an feinem Traubengeschmack und Nuancen von Orangenblüten. Charakteristisch für Muskateller-Trauben ist ihr starker Duft nach Moschus, weswegen sie von den Griechen auch als "Bienentraube" bezeichnet wurde. Muskatellerweine gibt es unter den verschiedensten Namen, u.a. Moscato in Italien und Moscatel in Portugal und Spanien.

nach oben

Nebbiolo

Die Nebbiolo-Traube aus dem Piemont entwickelt mit zunehmendem Alter, elegante subtile Aromen von Kräutern und Rosen besonders in den Toplagen des Barolo und Barbaresco. In diesen Weinen ist sie einzigartig und unnachahmlich. Im Verschnitt mit Cabernet Sauvignon und Merlot sind die Weine etwas sanfter und weicher.

nach oben

Negroamaro

Diese süditalienische Rebsorte steht an sechster Stelle der meistangebautesten Trauben Italiens. Sie ist neben dem Primitivo am stärksten in Apulien verbreitet. Traditionell wird sie für Cuvées genutzt, bringt aber auch eigenständige kräftige und langlebige Rotweine und lebendige Rosés hervor.

nach oben

Nero d'Avola (auch: Calabrese)

Das ist die Königsrebe Siziliens, sie ist auch unter dem Namen Calabrese bekannt. Als Verschnittpartner bringt sie besonders Fülle und Haltbarkeit hinzu. Sortenreiner Nero d\'Avola besitzt ein feines Aroma und eine große Entfaltungsfähigkeit; damit eignet er sich gut für den Ausbau im Fass.

nach oben

Pinot Blanc (auch: Pinot Bianco, Weißburgunder)

Der Pinot Blanc wird als weiße Variante des Pinot Gris oft mit Chardonnay verwechselt. Die Traube hat in Frankreich ihre Hochburg im Elsaß. In Deutschland genießt sie jedoch als Weißer Burgunder bzw. Weißburgunder noch höheres Ansehen. Sie wird hier vorwiegend in der Pfalz und in Baden angebaut und zu körperreichen trockenen Weinen verarbeitet.

In Italien ist die Traube unter dem Namen Pinot Bianco als trockener Weißwein beliebt und auch in Österreich gelangte der Weißburgunder zu glorreichen Varianten. Der sortenreine Weißburgunder zeichnet sich durch sein Mandelaroma, kräftige Alkoholstärke und gute Haltbarkeit aus.

nach oben

Pinot Grigio (auch: Pinot Gris, Grauburgunder)

Der Pinot Grigio oder Pinot Gris ist eine weitverbreitete Weißweintraube, die eine Mutation des weltbekannten und geschätzten Pinot Noir darstellt. Ihre Weine sind mild und sanft duftend und haben mehr Farbfülle als vergleichbare französische Weißweine. In Frankreich ist der Wein seltsamerweise als Tokay bekannt und wird dort als trockener, gehaltvoller Begleiter zu herzhaften Speisen serviert.

Der Pinot Grigio der in Deutschland als Grauer Burgunder oder Grauburgunder bekannt ist, wird mittlerweile verbreiteter in Italien (Friaul, Sizilien, Venezien) und Deutschland angebaut.

nach oben

Pinot Noir (auch: Pinot Nero, Pinot Tinto, Spätburgunder, Blauburgunder, Klevner)

Eine großartige Burgundertraube! Die Weine sprechen Sinnlichkeit und Transparenz an. Allen Pinot Noirs der Welt ist eine gewisse süße Fruchtigkeit und ein geringer Gehalt an Tannin und Pigmenten gemein. In der Jugend schmecken sie nach Himbeeren, Erdbeeren, Kirschen und Veilchen, während sie nach einiger Reife eher herbstlich-würzige Töne annehmen. Früher war der Burgund die größte allein auf Pinot Noir spezialisierte Weinbauregion, doch zunehmend wurde in der Champagne mehr Pinot Noir zu Champagner verarbeitet. In Deutschland spricht man vom Spätburgunder, der u.a. in Baden angebaut wird.

nach oben

Pinotage

Die Pinotage-Traube ist eine typisch südafrikanische Rebsorte, die aus der Kreuzung von Pinot Noir und Cinsault entstand. Sie bringt komplexe elegante Weine mit leichtem bis gehaltvollem Körper und einem ganzen Aromenstrauss von Maulbeernoten, über Banane, Cassis, Himbeer bis hin zu Nelke und Zimt hervor.

nach oben

Portugieser

Der Portugieser ist eine, vor allem in Deutschland und Österreich stark verbreitete, beliebte Rebsorte, die nicht aus Portugal stammt! Sie bringt relativ milde Weine mit wenig Säure und leichtem Körper hervor, die oft eine liebliche Note tragen.

nach oben

Primitivo (auch: Zinfandel)

Der Primitivo wird hauptsächlich in Apulien angebaut und bringt tiefdunklen, fest strukturierten, würzigen Wein hervor. Tests sollen zudem bewiesen haben, dass die Traube mit dem populären Zinfandel Kaliforniens verwandt ist.

nach oben

Regent

Der Regent ist eine relativ neue Züchtung aus Silvaner, Müller Thurgau und Chambourcin, die vor allem in Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden verbreitet ist. Fruchtig lebendig mit feinen Noten von Blaubeeren, Tabak und Kirsche ist der Regent ein idealer Essensbegleiter.

nach oben

Riesling

Das ist eine der feinsten Weißwein-Rebsorten der Welt, die die besondere Fähigkeit besitzt, die Charakteristik einer Weinberglage aufzunehmen und zum Ausdruck zu bringen ohne den eigenen unnachahmlichen Riesling-Stil aufzugeben. Riesling-Wein ist für sein kräftiges, feingeschliffenes Aroma bekannt, das manchmal als blumig, stahlig oder auch als honigwürzig beschrieben wird.

Riesling wird in Deutschland seit mindestens 400 Jahren bereits kultiviert. Die bedeutendsten Anbaugebiete finden sich an der Mosel, in Württemberg und im Rheingau. Auch im Elsaß ist die Anbaufläche von Riesling stetig gewachsen, hier gilt der Riesling als edelste Rebsorte überhaupt.

nach oben

Rivaner (auch: Müller-Thurgau)

Die unter dem Namen Müller-Thurgau und Rivaner bekannte Traube ist eine sehr populäre Züchtung aus Deutschland. Sie entstand aus einer Kreuzung der königlichen Riesling-Rebe und der Silvaner-Rebe, ist sehr anpassungsfreudig und bringt reichliche Erträge. Vor allem in großen Höhen (Südtirol) behält die Traube ausreichend Säure so dass sich genügend Frucht bilden kann.

nach oben

Sangiovese

Sangiovese stellt in Italien die meistangebauteste Rotwein-Rebsorte dar. Sie ist überaus variabel und passt sich besonders gut unterschiedlichen Böden an. Ihre Weine weisen ausgesprochen viel Tannin und Säure auf und zeigen im Geschmack je nach Reife und Qualität Noten von Tabak und Leder bis hin zu Pflaumen. Die eleganten und kräftigen Aromen sind das vielleicht schönste Merkmal dieser Traube. Sangiovese bildet die Grundlage für den Chianti und den Vino Nobile di Montepulciano sowie für die meisten der Rotwein-Stars aus der Toskana.

nach oben

Sauvignon Blanc

Die französische Weißwein-Rebsorte ist in der Lage stark aromatische und charaktervolle trockene Weißweine hervorzubringen, darunter Namen wie Sancerre, Pouilly-Fumé und Fumé Blanc. Ebenso wie sein berühmter Verwandter, der dunkle Cabernet Sauvignon, liegen seine Ursprünge im Bordeaux. Er besitzt ein überaus kräftiges unverkennbares moschusartiges Aroma, das an grüne Früchte erinnert.

An der Loire hingegen begegnet man dem Sauvignon Blanc in seiner reinsten Form, oft mit einer leicht rauchigen Note aus dem feuersteinhaltigen Boden. Große Erfolge feierte der Sauvignon Blanc u.a. auch in Neuseeland mit intensiv duftigen und fruchtigen Weinen, sowie auch in Südafrika. Von dort kommen unter Weinliebhabern sehr beliebte Sauvignons mit einer etwas weicheren, vom Meer beeinflussten Note.

nach oben

Scheurebe

Mit ihren Riesling-Genen bringt die Scheurebe erstklassige Weine hervor. Unter qualitätsbewussten deutschen Wein-Erzeugern wird sie hoch geschätzt. Aus vollreifen Trauben entstehen eigenständige Weine mit rassigem Aroma von schwarzen Johannisbeeren oder reifer Grapefruit.

nach oben

Sémillon (auch: Semillon)

Die goldgelbe Traube aus Südwestfrankreich ist eine der großen Weißwein-Sorten der Welt. Zusammen mit dem Sauvignon Blanc bildet sie einen wichtigen Bestandteil aller großen trockenen und süßen Weine im Bordeaux, vor allem im Sauternes und in Graves. Weltweit besitzt die Rebsorte großen Einfluss in Südamerika, aber auch im Hunter Valley in Australien. Die besten körperreichsten Sémillon-Weißweine sind von tiefem Gold bis Orange, vollmundig und mit honigwürzigen Aromen.

nach oben

Shiraz (auch: Syrah)

Syrah oder Shiraz, wie die Traube vor allem in Australien und Südafrika genannt wird, ist eine der edelsten Rotwein-Rebsorten. Die Weine sind dunkel, tief und tanninreich und duften nach schwarzem Pfeffer, Pflaume und Rauch. Einer der berühmtesten Syrah Weine ist der Hermitage.

In Frankreich erlebte die Syrah-Traube als Verschnittpartner in den letzten Jahrzehnten deutlichen Aufschwung, vor allem an der südlichen Rhône und im Languedoc.

In Australien ist Shiraz ebenfalls wieder neu entdeckt wurden. Die australische Version ist jedoch viel süßer und reifer im Geschmack, als die an Nuancen von Pfeffer und Gewürzen erinnernden Syrah-Weine von der Rhône.

nach oben

Silvaner (auch: Sylvaner)

Silvaner ist eine altehrwürdige Rebsorte, die in ganz Mitteleuropa, vor allem aber in Deutschland verbreitet ist. Hier heißt die Rebe offiziell Grüner Silvaner, in Frankreich und Österreich dagegen Sylvaner. Die Weine sind kräftig an Säure, was im Vergleich zum Riesling durch weniger Körper und Struktur gut zur Geltung kommt. Die feinsten, erdigsten und spritzigsten deutschen Silvaner kommen aus Franken.

nach oben

Spätburgunder (auch: Pinot Noir, Pinot Nero, Pinot Tinto, Blauburgunder, Klevner)

Eine großartige Burgundertraube! Die Weine sprechen Sinnlichkeit und Transparenz an. Allen Pinot Noirs der Welt ist eine gewisse süße Fruchtigkeit und ein geringer Gehalt an Tannin und Pigmenten gemein. In der Jugend schmecken sie nach Himbeeren, Erdbeeren, Kirschen und Veilchen, während sie nach einiger Reife eher herbstlich-würzige Töne annehmen. Früher war der Burgund die größte allein auf Pinot Noir spezialisierte Weinbauregion, doch zunehmend wurde in der Champagne mehr Pinot Noir zu Champagner verarbeitet. In Deutschland spricht man vom Spätburgunder, der u.a. in Baden angebaut wird.

nach oben

Syrah (auch: Shiraz)

Syrah oder Shiraz, wie die Traube vor allem in Australien und Südafrika genannt wird, ist eine der edelsten Rotwein-Rebsorten. Die Weine sind dunkel, tief und tanninreich und duften nach schwarzem Pfeffer, Pflaume und Rauch. Einer der berühmtesten Syrah Weine ist der Hermitage.

In Frankreich erlebte die Syrah-Traube als Verschnittpartner in den letzten Jahrzehnten deutlichen Aufschwung, vor allem an der südlichen Rhône und im Languedoc.

In Australien ist Shiraz ebenfalls wieder neu entdeckt wurden. Die australische Version ist jedoch viel süßer und reifer im Geschmack, als die an Nuancen von Pfeffer und Gewürzen erinnernden Syrah-Weine von der Rhône.

nach oben

Tannat

Tannat ist in Südfrankreich und dort vor allem im Madiran beheimatet. In der Jugend sind die Weine sehr dunkel und wie der Name schon sagt, tanninreich, aber würzig mit Noten von mediterranen Kräutern und angenehm vollmundig.

nach oben

Tempranillo (auch: Tinta Roriz, Cencibel, Aragonez)

Spaniens Antwort auf den Cabernet Sauvignon, der vielen spanischen Weinen eine kräftige Stütze verleiht. Die ideale Gegend für die Sorte scheint der kühle Bereich Ribera del Dueronördlich von Madrid zu sein. Die Trauben sorgen für dunkle langlebige Weine und einen Geschmack von Tabakblättern, Gewürzen und Leder. Auf Tempranillo beruhende Weine sind jedoch mindestens ebenso sehr von Eichenholznoten wie von Frucht bestimmt. Tempranillo ist eine der wenigen Rebsorten, die auch in Portugal Fuß gefasst haben - dort ist er als Tinta Roriz bekannt.

nach oben

Trollinger (auch: Vernatsch)

Trollinger (Vernatsch) ist der Schwaben liebster Tischwein. Außer in Württemberg wird die Traube noch in Südtirol angebaut, wo sie unter dem Namen Vernatsch bekannt ist. Mit angenehm frischer Säure und leichtem Körper werden die meisten Weine jung und bevorzugt zum Essen getrunken.

nach oben

Verdicchio

Leicht, lebendig und anregend. So kommt Verdicchio daher. In der italienischen Region Marken beheimatet, sind die Weine von leichtem bis mittlerem Körper mit frischer Säure ausgestattet und feinen Aromen von Apfel, Nüssen und Kiwi. Die besten Weine sind zitronenfruchtig und mandelaromatisch.

nach oben

Vernatsch (auch: Trollinger)

Trollinger (Vernatsch) ist der Schwaben liebster Tischwein. Außer in Württemberg wird die Traube noch in Südtirol angebaut, wo sie unter dem Namen Vernatsch bekannt ist. Mit angenehm frischer Säure und leichtem Körper werden die meisten Weine jung und bevorzugt zum Essen getrunken.

nach oben

Viognier (auch: Vionnier)

Diese französische Rebsorte ist erst vor einigen Jahren zu Bekanntheit gelangt. Ihre tiefgelben Trauben lassen Weine mit kräftiger Farbe und einen ganz eigenen Duft von Aprikose, Pfirsich und Blumen entstehen.

nach oben

Weißburgunder (auch: Pinot Blanc, Pinot Bianco)

Der Pinot Blanc wird als weiße Variante des Pinot Gris oft mit Chardonnay verwechselt. Die Traube hat in Frankreich ihre Hochburg im Elsaß. In Deutschland genießt sie jedoch als Weißer Burgunder bzw. Weißburgunder noch höheres Ansehen. Sie wird hier vorwiegend in der Pfalz und in Baden angebaut und zu körperreichen trockenen Weinen verarbeitet.

In Italien ist die Traube unter dem Namen Pinot Bianco als trockener Weißwein beliebt und auch in Österreich gelangte der Weißburgunder zu glorreichen Varianten. Der sortenreine Weißburgunder zeichnet sich durch sein Mandelaroma, kräftige Alkoholstärke und gute Haltbarkeit aus.

nach oben

Zinfandel (auch: Primitivo)

Zinfandel ist eine hauptsächlich in den USA (Kalifornien) angebaute Rotweinrebsorte, die laut genetischen Test mit der Primitivo-Rebe in Apulien identisch ist. Bei knappen Erträgen kann er sehr feine, köstlich cremige Weine hervorbringen. Zinfandelweine stellten Ende des 19. Jh. das Alltragsgetränk vieler Goldgräber und deren Nutznießer dar. Am besten eignet die Traube sich für trockenen, robusten, kraftvollen Rotwein mit einer Lebensdauer von 4-8 Jahren.

Um der Nachfrage des amerikanischen Publikums nach frischem, leichtem und fruchtigem Wein nachzukommen, entstand der White Zinfandel, ein sehr heller Rosé, der zu einem großen Erfolg wurde.

nach oben

Zweigelt

Das ist die populärste Rotweinrebsorte Österreichs. Sie ist eine Kreuzung aus Blaufränkisch und St. Laurent mit dem Biss der Blaufränkischen und dem Körper der St. Laurent. Die meisten Weine sollten jung getrunken werden, manche (bestimmter Lagen) sind jedoch auch nach vielen Jahren noch genusswürdig.

nach oben

Ihre Vorteile bei ebrosia
  • Ihr VorteilGünstige Lieferung

    Nur 4,95 EUR Versandkosten.

  • Ihr VorteilBlitzschnelle Lieferung

    Versand in der Regel noch am selben Tag.

  • Ihr VorteilFlexible Zahlung

    Wir akzeptieren PayPal, Rechnung, Kreditkarte, Bankeinzug und Vorkasse!

  • Ihr VorteilKostenlose Rückgabe

    Sie genießen ein 1-monatiges kostenloses Rückgaberecht!

 

Dialog-Titel

Fenster schließen
>